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GTI Reisen – Trilogie Teil 2

Posted by StefanG on August 17, 2012
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Nachdem die Vorbereitungen bzw. die Vorab-Kommunikation mit weg.at und gtitravel.de nur semioptimal verlaufen sind, waren die Erwartungen an unsere Reise nicht sehr groß (Teil 1 der Trilogie).

Unsere Reise startete mit einem überpünktlichen Taxifahrer der schon zehn Minuten vor dem bestellten Zeitpunkt vor unserer Tür stand. Dadurch war unsere Abreise etwas überhastet was sich später noch bemerkbar machen sollte… Der Taxifahrer samt zugehörigem Taxi begegnete mir, wie bereits erwähnt, zehn Minuten zu früh in unserer Einfahrt als ich am Weg zu meinem Auto war um die Flipflops aus einer meiner Trainingstaschen zu holen. Urlaub ohne Flipflops ginge ja mal gar nicht merkte auch der Fahrer an.

Die Koffer hatten wir bereits fertig gepackt, abgewogen, umgeschichtet, beschriftet usw. und somit musste ich diese nur noch schnappen und nach unten tragen. Kathi war noch mit Outfit-relevanten Themen beschäftigt und folgte zwei Minuten später wodurch einer prompten Abfahrt nichts mehr im Wege stand. Preislich lagen wir bei 15 EUR bis zum Flughafen, verglichen mit 14 EUR vom Flughafen retour, verglichen mit 2 mal 12,50 EUR im Vorjahr (ka. wie diese Tarife wirklich entstehen wo diese doch eigentlich geregelt sein sollten?).

Der Abflug war für 16:30 Uhr festgelegt und um etwa 14:15 Uhr trafen wir in der Abflughalle ein. Dort trafen wir dann zufällig die Familie eines meiner Arbeitskollegen und unterhielten uns prächtig bis kurz darauf auch schon der Check-In verfügbar war. Der Ersteindruck von Sky Airlines war somit ein positiver da wir etwa zwei Stunden vor Abflug schon unser Gepäck losgeworden waren und uns nun nur noch um die Kaffeeversorgung kümmern mussten. Obwohl Sky Airlines ebenfalls zu den Billigfliegern gehört, ist es hier nicht wie bei Ryan Air wo beim Einsteigen ins Flugzeug das Faustrecht gilt um einen Sitzplatz zu ergattern. Der Platz war fix reserviert und somit keine Eile geboten als sich innerhalb von 20 Sekunden alle wie die Lemminge anzustellen begannen um zum Flugzeug zu kommen (Stellen sie sich früher in die Schlange hat dies mehrere Vorteile: 1. Man steht länger in der Schlange, 2. Man hat ständigen Körperkontakt zu fremden Menschen, 3. Man steht länger im Bus, 4. Man hat weniger Platz am Weg zum Sitzplatz im Flugzeug, 5. Man sitzt länger im Flugzeug. Dies sind 5 schlagende Argumente die eine Reise verschönern können – somit sollte sich meiner Meinung nach jeder sobald als möglich in eine solche Warteschlange begeben).

Unser Flugzeug startete pünktlich, wir bekamen wider Erwarten (laut einigen Internetbewertungen) etwas zu Essen (die Betonung liegt hierbei auf “Etwas”) und sowohl das Boardpersonal als auch mein türkischer Sitznachbar waren ausgesprochen freundlich. Gut 150 Minuten später schlugen wir in Antalya auf und inklusive einer Stunde Zeitverschiebung war es mittlerweile 20 Uhr geworden. Der Flughafen ist sehr großzügig angelegt und die Türkei für Österreicher visumpflichtig. Deshalb bestand der erste Eindruck aus etwa 12-16 Menschenschlangen vor 30 Schaltern die sich um Pass- und Visumkontrollen kümmerten. Geöffnet waren davon knapp die Hälfte aller Schalter. Wartet man in einer Warteschlange so ist subjektiv die eigene Warteschlange immer viel langsamer als alle umliegenden Warteschlangen und so war es natürlich auch bei uns. Dennoch hatten wir nicht allzu lange zu warten und ob wir nun hier standen oder vor dem Gepäckförderband war eigentlich egal. Das Visum für die Türkei ist übrigens 90 Tage gültig, kostet 15 EUR pro Person und wer nicht rechtzeitig die Schlange zur Kontrolle verlässt um bei einem anderen Schalter den Aufkleber zu holen wird wieder zurückgeschickt (Schriftlich oder mit Symbolen bekommt man dies aber nicht mit während man dort ansteht).

Am Weg aus dem Terminal wurden wir bereits erwartet und sofort in den für uns gedachten Bus weitergeleitet. Die Mitarbeiter waren wiederum sehr freundlich und bemüht und im Bus konnte man sich “übergünstigte” Getränke kaufen. Mit “übergünstigt” meine ich unsere Überraschung über die ausgezeichneten Preise von Fanta, Cola, Sprite 1 EUR und 0,5l Wasser 0,50 EUR. Wir wurden im Bus also schonmal nicht abgezockt. Somit konnten wir unsere negative Meinung, die wir bereits im ersten Teil dieser Trilogie gefasst hatten, nur noch schwer aufrecht erhalten.

Der Guide der mit uns die Reise zum Hotel antrat war ein sehr lustiger Mann der uns von Beginn weg zu bespaßen versuchte was ihm auch ganz gut gelang. Beispiel: “Liebe Gäste Willkommen in Ägypten. Der Pilot konnte in der Türkei leider nicht landen. Die Fahrt mit dem Bus durch Syrien wird ungefährt drei Tage dauern.” In diesem Stil ging es dann etwas über zwei Stunden weiter. Der Weg von Antalya nach Alanya beträgt knappe 120 Kilometer und laut unserem Guide hatten wir noch Glück aufgrund der geringen Anzahl an angefahrenen Hotels auch wenn wir die letzten waren die aus dem Bus ausgeladen wurden. Er meinte weiters, dass es durchaus vorkommen kann, dass der Transfer vier Stunden und darüber beträgt wenn viele Hotels auf der Route liegen. Dies war bei uns nicht der Fall – also Thumbs up.

Am Hotel (Gardenia – 4 Stern – 94% Weiterempfehlung) angekommen wurden unsere Koffer von einem Träger geschnappt und aufs Zimmer gebracht und auch Abendessen erhielten wir noch um 23 Uhr. Ein kurzer Abendspaziergang war noch drinnen bevor wir ins klimatisierte Zimmer verschwanden und aufs Bett fielen.

Die folgenden Tage brachten uns an unsere körperlichen Grenzen und zeigten mir, dass ich bei Minusgraden besser funktioniere als bei +42° im Schatten. Das Foto rechts zeigt die Temperatur im Hotel um ca. 23:30 Uhr wenn man sich in nicht klimatisierten Bereichen aufhielt.

 

 

Somit blieb die einzige, für einen Urlaub legitime Ausweichmöglichkeit, die mitgebrachten Bücher zu verschlingen. Durch die permanente Bewegungsunfähigkeit waren es diesmal diese vier Bücher.

 

 

Meine Meinung:
Cyberwar – sehr interessant – sollte man gelesen haben
Bekenntnisse eines Economic Hitman – sehr gut geeignet um unsere Wirtschaftswelt besser zu verstehen
All Wissend – Spiegel Bestsellerliste, Empfehlung vom C´t Magazin – selten solchen Käse gelesen auch wenn mir einige Dinge gefallen haben
Die Stadt der träumenden Bücher – seit Jahren ein Bestseller, sehr phantasievoll aber nicht mein Fall

Hier geht´s nochmal zu Teil 1.

Teil 3 folgt in Kürze

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GTI Reisen – Trilogie Teil 1

Posted by StefanG on August 10, 2012
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GTI Reisen – Trilogie des Grauens Teil 1

Am 6. Mai haben wir nach langen Überlegungen letztendlich kurzfristig entschieden unseren Sommerurlaub zu buchen. Nachdem wir mehrere Internetportale dazu bemüht hatten, haben wir uns für www.weg.at entschieden. Preislich interessant war dabei eine Reise in die Türkei und da mehrere Hotels zur Auswahl standen haben wir noch weitere Bewertungen durchforstet und das für uns passende Hotel gefunden.

Nun ging es also an die Wahl des Veranstalters unseres Urlaubs. Wahlmöglichkeiten gab es dabei quasi keine und somit blieb nur ein Veranstalter namens GTI übrig. Die Bewertungsportale überschlugen sich mit Negativmeldungen wobei auch beschwichtigende bzw. wenige, positive Kommentare dabei waren. Wir versuchten also unser Glück herauszufordern und buchten somit an diesem Tag unsere Reise.

Datum Gesendet von Gesendet an Inhalt
6.5. Mir Portalseite weg.at Flugzeit 9 Uhr bis ca. 11:30 Uhr, wird gebucht, Verschiebungen möglich.
6.5. Weg.at Mich Ihr Buchungsauftrag ist eingelangt.
8.5. Weg.at Mich Buchungsauftrag wurde an den Veranstalter weitergeleitet.
17.5. Gti travel Mich 3. Mahnung zur Anzahlung der Reise.
18.5. Mir Gti travel In Österreich ist es üblich vor der 3. Mahnung mit einer Rechnung zu beginnen. Es freut mich dennoch erstmals von Ihrem Unternehmen kontaktiert zu werden nachdem die Buchung zwei Wochen her ist.
18.5. Mir Weg.at Erhalten wir keine Reiseunterlagen/-bestätigungen?
18.5. Weg.at Mich Ihre Unterlagen erhalten Sie 7 Tage vor Reiseantritt.
19.6. Gti travel Mich Flugzeitänderung – 8 Stunden später weg, gleiche Gesamtzeit
14.7. Mir Weg.at Ich benötige Informationen zu meiner Buchung.
14.7. Weg.at Mich Wir können Ihnen keine Auskünfte erteilen.
16.7. Gti travel Mich 3. Mahnung zur Restzahlung der Reise.
17.7. Mir Gti travel In Österreich ist es weiterhin üblich vor der 3. Mahnung erst eine Rechnung auszustellen und zu senden.
17.7. Gti travel Mich Flugzeitänderung – 4 Stunden später weg, Gesamtzeit 1 Stunde länger
17.7. Mir Weg.at Senden sie mir bitte die auf der Homepage angezeigten Daten zum Zeitpunkt der Buchung.
17.7. Mir Fluggastrechte BMVIT Dürfen die das?
17.7. Fluggastrechte BMVIT Mich Bis zu 14 Tage vorher dürfen die quasi alles.
18.7. Weg.at Mich Wir haben keine Zugriff auf Ihre Buchung.
24.7. Gti travel Mich Flugzeitänderung – 1 Stunde früher weg, gleiche Gesamtzeit.

Mal sehen was die nächsten Tage noch so bringen…..

Weiter zum zweiten Teil.

Der dritte Teil folgt in Kürze.

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All-inkl.com Domainverwaltung

Posted by StefanG on Juli 27, 2012
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Meine Webseiten habe ich alle unter der Verwaltung von www.allinkl.com

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider

Ich habe hier gefühlsmäßig wirklich den perfekten Partner gefunden. Entschieden habe ich mich nach einigen Recherchen im Netz bei denen allinkl.com als Sieger hervorgegangen ist. Sowohl einige Bewertungsportale als auch viele Nutzerstimmen lobten die Abwicklung in Bezug auf Qualität, Geschwindigkeit und Preis.

Hier ein Beispiel von mir für die Domain www.stefangrabner.at:

Ich nutze das all-inkl Paket Premium. Dieses beinhaltet unter anderem 5 Domainnamen die ohne weitere Kosten eingetragen werden (hier die genaue Übersicht all-inkl.com premium). Die monatlichen Kosten liegen bei 10 EUR und als ich damals die Anmeldung durchgeführt habe, hatte ich sogar die ersten sechs Monate gratis zum Testen.

Sieht man sich jetzt die Preise für einzelne Domains an, so macht es einen nicht unwesentlichen Unterschied welche Endung die Domain´s haben die man mit den 5 inkludierten Namen abdeckt. Der Jahresbeitrag bei .de liegt bei 10 EUR, für .com hingegen 15 EUR und .at kostet 20 EUR jährlich. Es ergibt sich also eine in der Jahresgebühr inkludierte Wertspanne von 50 bis 100 EUR für die 5 Domänen. (Theoretisch für 5 Schweizer Adressen sogar 150 EUR was bedeutet, dass der Wert über den 120 EUR Jahresgebühr für Verwaltung, Server, Speicherplatz usw. liegt)

Meine Verteilung vor der Erstellung von stefangrabner.at lautete: 6 Domains gesamt, davon 3x.at und 3x.de. Die neue Adresse wollte ich nun also im Paket inkludieren und dafür eine .de Domain kündigen. Über Kündigungsfristen hatte ich mich vorab nicht informiert und somit einfach meine Frage im Kontaktformular von all-inkl.com formuliert.

Etwa vier Minuten später kam bereits die Antwort des Support´s in welcher mir freundlich mitgeteilt wurde, dass dies kein Problem sei, es keine Friste gäbe und ich einfach die online zur Verfügung gestellten Formulare ausfüllen soll. Sicherheitshalber könne ich im Nachhinein noch darauf hinweisen, dass die anstatt der .de Adresse verwendete .at Adresse in das Inklusiv-Paket hinzugefügt werden soll.

Auf zur Tat

Ich schnappte mir das Kündigungsformular als pdf und füllte die entsprechenden Daten aus. Unterschrieben und weitergeleitet bekam ich als Rückmeldung, dass mein Antrag weitergeleitet wurde und die Löschung 24-48 Stunden dauern kann und ich hierfür Verständnis haben soll. Ich hatte sehr viel Verständnis, fühlte ich mich doch obgleich der raschen Antworten sehr gut betreut, und bekam dennoch etwa 20 Minuten später die Löschungsbestätigung. Eine Nachsicht in meinem Account bestätigte dieses Mail und es wurden nur noch 5 Domains angezeigt wobei 4 in meinem Inklusivvertrag inkludiert waren.

Anmeldung der neuen Adresse

Da der Weg nun frei war konnte ich die neue Adresse anmelden. Die Anmeldung erfolgte ebenso intern in meiner Accountverwaltung und passierte innerhalb weniger Mausklicks. Eine Mailbestätigung meiner Aktionen wies mich wieder auf mein Verständnis für die Abwicklungsdauer von 12-24 Stunden hin und aufgrund der positiven Erfahrungen der letzten Stunde (hier hatte ich doch offensichtlich zwei Tage eingespart), wäre mein Verständnis enorm gewesen. Dieses unter Beweis zu stellen war mir allerdings nicht mehr vergönnt da wieder 10 Minuten später die Bestätigung der Domainzuweisung eintraf. Die Überprüfung in der Benutzerverwaltung bestätigte dies und ich konnte bereits Mailadressen und Subdomains anlegen. Die volle Qualifizierung dauerte zwar noch einen Tag aber das störte nicht im Geringsten.

Konklusio

Theoretische Durchlaufzeit einer Supportanfrage, einer Domainlöschung und einer Neuanlage: ca. 3 Werktage

Praktische Durchlaufzeit bei All-inkl.com: 70 Minuten

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I-Cord HD Receiver defekt

Posted by StefanG on Juli 13, 2012
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Neulich gegen 23:15 Uhr fiel überraschend unser Receiver aus. Die Statuslampe leuchtete noch jedoch war er nicht mehr gewillt uns mit Bild und Ton zu versorgen. Nach wenigen Versuchen mit stromlos machen, und einschalten mit Tastenkombinationen war klar, da tut sich nichts mehr. Ich schnappte mir also das nächstbeste, umherliegende I-Pad und gab Symptom und Receivermarke in der Googlesuche ein. Dabei bin ich sofort auf folgendes Forum gestossen: www.icordforum.com. Ich musste mich hier registrieren um mitspielen zu dürfen und bekam eine Minute später meine Registrierungsbestätigung für vollwertige Forenmitgliedschaft. Ähnliche Probleme deuteten darauf hin, dass die Elko´s unseres Receivers das Zeitliche gesegnet hatte.

Somit schraubte ich um knapp 23:45 Uhr unser Gerät auf und sah mir ebendiese Elko´s an. Unnatürlich nach oben gewölbt war klar, dass diese geplatzt waren. Dies entsteht durch Unterdimensionierung (Stichwort Produktlebenszyklus bzw. Obszoleszenz), Überspannung, zu großer Hitze usw. usw.

Im ICord-Forum wurde mir nun geraten die vorhandenen:

3 Stk. Elko’s 1500µF/10V 105°C radial und 2 Stk. Elko’s  680µF/25V 105°C radial

durch diese zu ersetzen:

3x Elko 1500µF / 25V / 105°C / radial / und 2x Elko 680µF / 50V / 105°C / radial  (eigentlich 35V aber diese hatte der Conrad-Megastore um die Ecke nicht lagernd)

Hier das Ergebnis:

Anfangs erwies sich das vom Hersteller verwendete Lötzinn als absolut resistent gegen unseren 15 Watt Lötkolben. In Ermangelung richtiger Werkzeuge brachte dann aber doch noch ein 30 Watt Ersatzgerät die erforderliche Leistung mit und somit das Eis zum Schmelzen bzw. das Lötzinn dazu sich zu verflüssigen. Die neuen Kondensatoren wurden eingesetzt und erste Wetten auf Erfolg oder Misserfolg abgeschlossen.

Angelangt am heimischen Fernsehgerät entfernte ich erstmal alle Kabel die meine anderen nicht minder wertvollen Geräte mit dem Receiver verbanden und schaltete den I-Cord ein. Ich wollte natürlich auf keinen Fall, durch die möglicherweise schlecht verlöteten neuen Bauteile, per HDMI und dergleichen neue Zerstörung anrichten(darum das trennen der anderen Kabel). Das Statuslicht wurde Rot, 10 Sekunden Blau und wieder Rot. Beim zweiten Mal dasselbe Spiel. Aller guten Dinge sind bekanntlich drei und somit gab es noch einen Dritten Versuch. Rot, 10 Sekunden Blau, Starting System, Welcome to Humax und letztendlich DMAX zeigte das Display. HDMI und Co. warteten schon gespannt auf Signale und nachdem jeder Stecker seine gewohnte Buchse gefunden hatte lief alles wieder perfekt. Zu Testzwecken ließ ich den Receiver dann etwa 30 Stunden durchlaufen und es kam zu keinen weiteren Problemen.

Meinen Erfolg unter der Anleitung einiger Foren-experten teilte ich denselbigen dann noch mit und sie schienen sich genauso zu freuen wie ich. Das ICordForum.com ist mir dennoch ein Rätsel, klingt es doch sehr spezialisiert nach einem Forum für eine genau definierte Zielgruppe. Sieht man sich allerdings die Statistiken an, kann man es kaum glauben. 55.000 Mitglieder (alle 20 Minuten 1 neuer) und 160.000 Beiträge. Dabei gibt es auch im Forum selbst nur Topic´s die aufgeteilt auf verschiedene Versionen des I-Cord sind und eigentlich keine private Ecke die als Publikumsmagnet dient. Warum auch immer, ich weiß es nicht. Gratulation jedenfalls zu diesem Erfolg in knapp 5 Jahren seit Gründung des Forums.

Lessons learned: Warum 400 EUR für einen neuen Receiver ausgeben wenn ein Lötkolben, 30 Minuten Zeit und 5 Elko´s um 2,70 EUR dasselbe Ergebnis bringen können. WIN

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